Sorry…WHO?!

Torsten? Sorry... WHO?!

Eine Woche New York und Washington mit der Mastermind von Philip Semmelroth  I Dipl. Kfm. I MBA (USA) - und ich habe eine wichtige Erkenntnis gewonnen:

Mein Vorname ist für Amerikaner offenbar eine größere Herausforderung als internationale Politik oder die Frage, wo genau Deutschland liegt. 

Aus Torsten wurde alles Mögliche:
"THORST"
"TOSTI"
"TOSTE"
"TOASTEN"

Irgendwann habe ich nur noch genickt. Wer weiß, vielleicht habe ich inzwischen sogar einen neuen Namen.

Aber genau das macht solche Reisen so wertvoll.

Man verlässt seine Komfortzone. Man trifft Unternehmer, die größer denken, schneller entscheiden und oft einfach machen, während wir in Deutschland noch überlegen, wie genau wir planen möchten. 

Besonders beeindruckt haben mich die Gespräche mit anderen Unternehmern. Ehrlich, offen und voller Ideen. Aus manchen Gesprächen wurden konkrete Kooperationen, aus anderen neue Perspektiven auf das eigene Unternehmen.

Für mich war dieser Trip weit mehr als eine Reise nach New York und Washington.

Es war ein Entwicklungsschritt.

Zu erleben, wie Business in den USA funktioniert, erweitert den Blickwinkel enorm. Bei weitem ist nicht alles besser. Nicht alles würde bei uns funktionieren.

Aber eines können wir definitiv lernen:
Mutig denken. Chancen erkennen. Entscheidungen treffen.
Und manchmal einfach loslaufen.

Vielen Dank an Philip Semmelroth und die gesamte Mastermind für die inspirierende Zeit.

Und falls mich künftig jemand mit "Mr. Toasten" anspricht, weiß ich wenigstens, woher das kommt.

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