Beruflicher Selbstmord

"Mit Hawaii-Hemd ins Business-Meeting?! Oder direkt beruflicher Selbstmord?“ 

Spannende Frage:
Wie bunt darf Business eigentlich sein?

Denn sind wir mal ehrlich:
Die Welt ist voll von dunkelblauen Anzügen, weißen Hemden und Menschen, die aussehen, als würden sie nebenbei Versicherungsordner sortieren. 

Und dann kommt einer mit Hawaii-Hemd um die Ecke.
Was passiert?

  • Man erinnert sich.
  • Er fällt auf.
  • Er bleibt im Gedächtnis.

Und genau DAS ist heute oft ein Vorteil.

Menschen kaufen nicht nur Produkte oder Dienstleistungen.
Sie kaufen Persönlichkeit.
Kleidung ist Kommunikation.
Immer.

Ein Hawaii-Hemd kann bedeuten:

  • Lockerheit
  • Selbstbewusstsein
  • Eigenständigkeit
  • Nahbarkeit

Oder eben:
„Ich nehme hier gar nichts ernst.“

Und genau da liegt die Grenze.

Nicht die Farbe entscheidet.
Nicht das Hemd.
Nicht die Sneakers.

Sondern:
-  Passt es zur Situation?
-  Passt es zur Persönlichkeit?
-  Wirkt es authentisch oder wie eine Verkleidung?

Wer krampfhaft auffallen will, wirkt schnell wie ein wandelnder Werbeaufsteller.

Wer aber Persönlichkeit mit Professionalität kombiniert, bleibt positiv im Kopf.

Ich glaube:
Business darf heute deutlich bunter sein als früher.
Aber Stil ersetzt niemals Kompetenz.
Und Kompetenz wirkt stärker, wenn man sichtbar man selbst bleibt.

Und was meint ihr?!

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