Von 1:10 auf 3:00 – und was das über unsere Grenzen sagt
Ich habe beim Österreich-Event von Philip Semmelroth I Dipl. Kfm. I MBA (USA) den Apnoe-Taucher Christian Redl getroffen und an einem Workshop über Atemtechnik teilgenommen.
Das Ziel: die eigene Luftanhaltezeit deutlich steigern.
Mein Ausgangspunkt lag bei 1 Minute und 10 Sekunden.
Nicht schlecht – dachte ich zumindest.
Was dann passiert ist, hat mich ehrlich überrascht:
Am Ende standen 3 Minuten. ????
Und nein: Das war kein „Zähne zusammenbeißen“ oder reiner Wille.
Es war vor allem Verständnis. Für den Körper. Für die Abläufe. Und für das, was in unserem Kopf passiert, wenn es unangenehm wird.
Denn oft ist die Grenze nicht die Luft.
Sondern die Interpretation: „Jetzt muss ich aufhören.“
Christian hat nicht nur Techniken gezeigt – er hat Sicherheit gegeben. Und das ist für mich der entscheidende Punkt: Professionelle Hilfe ist keine Schwäche. Sie ist eine Abkürzung.
Sie spart Umwege, reduziert Risiko und macht Fortschritt planbar.
Was ich daraus mitnehme, geht weit über Apnoe hinaus:
Wir alle haben diese unsichtbaren Deckel – im Job, in Entscheidungen, in Veränderung. Und viele davon sind nicht real. Sie sind nur alt, gewohnt oder bequem verpackt.
Manchmal braucht es einfach jemanden, der neben dir steht und sagt:
Da geht noch mehr. Und ich zeige dir wie.
Von 1:10 auf 3:00
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